Literatur und Quellen

Kongresse, Fachtagungen, Workshops

Langeweile in der Vorlesungsfreie Zeit? Im Urlaub keine Lust auf den Teutonengrill? Das hat jetzt ein Ende! Viele Verbände, Organisationen und Firmen bieten Workshops und Kurse an oder organisieren Fachtagungen und Kongresse – im In- und Ausland. Hier eine engere Auswahl von denen, die sich schwerpunktmäßig den Themen Kalligrafie, Lettering, Schriftgestaltung und/oder Typografie widmen.

 

Hamburg

Allthingsletters
Handlettering-Workshops in Hamburg, geleitet von Chris Campe

Handlettering-Workshops in Hamburg

The Inner Game of Design
Veranstaltungsreihe von TwoPoints und Island. The Inner Game of Design möchte die unsichtbare Seite des Designs sichtbar machen und dadurch eine lebendige Kultur des Designs in Hamburg fördern. (...)

13.11.2017 · · Schreibe einen Kommentar

Quellen & Ressourcen

Welche Schrift ist das?
Identifont
www.identifont.com

Welche Schrift war das?
U&lc – Upper and lower case (Groß- und Kleinbuchstaben)
U&lc war das Kunden-Magazine von ITC International Typeface Corporation, der legendären New Yorker Verleger von Schriften. Das Magazin existierte 26 Jahre, es wurde herausgegeben von 1973 bis 1999. Somit gibt es einen schönen Überblick über die Schriften die vor allem bei den Werbeagenturen von damals am angesagtesten waren.
http://blog.fonts.com/category/ulc/

Welches Zeichen ist das?
Decode Unicode – Die Schrift-Systeme der Welt
Ein unabhängiges non-profit Archiv aller in Unicode definierten Zeichen, veröffentlicht vom Fachbereich Kommunikationsdesign der Hochschule Mainz. (...)

13.11.2017 · · Schreibe einen Kommentar

Literaturliste Leserlichkeit

Diese Liste bietet eine Hilfestellung für diejenigen, die eine möglichst gut leserliche Schrift auswählen oder selbst gestalten wollen. Sie richtet sich an Typografen und Schriftgestalter. Einen tieferen Einblick in das Thema Leserlichkeit bieten Veröffentlichungen über die wissenschaftlichen Untersuchungen, die in den hier genannten Publikationen genannt werden. Bis auf wenigen Ausnahmen haben wir solche Untersuchungen hier (noch) nicht aufgenommen.

Die Leserlichkeit von Schrift wird in der Fachliteratur oft thematisiert. Titel, worin Leserlichkeit als einer von mehreren Themen, also nicht vorrangig, behandelt wird, haben wir hier noch nicht aufgenommen. Empfehlungen, möglichst mit Nennung der jeweiligen Kapiteln bzw. Seitenzahlen, werden wir gerne in einem der nächsten Editionen aufnehmen. Eine weitere Liste könnte das Thema »Lesbarkeit von Typografie« umfassen, (...)

09.10.2017 · · Schreibe einen Kommentar

Literaturliste Typografie

Otl Aicher
typographie
Ernst & Sohn Verlag, Edition Druckhaus Maack
Berlin 1988

Design-Theorien von Otl Aicher (Ulmer Schule, Erscheinungsbild der Olympische Spiele 1972 in München und die Schriftfamilie „Rotis“, seine einmalige Kopfgeburt.) Zum Lesen ist dieses Buch eine Zumutung, weil es komplett aus der Rotis gesetzt wurde. Als ob das alleine noch nicht schlimm genug war, ist der komplette text auch noch in kleinschreibung geschrieben worden. Kann man sich trotzdem reinziehen. Wer verstehen möchte warum die meisten Typografen und Schriftgestalter die Rotis für misslungen halten, wird hier nicht fündig. Das werdet ihr in dem Artikel Aichers gesammelte Schriftmissverständnisse von Hans Peter Willberg, es findet sich in der Muthesius-Bibliothek in die Master-Arbeit von Geela Eden mit dem Titel a 26. (...)

09.10.2017 · · Schreibe einen Kommentar

Literaturliste Schrift und Schriftgestaltung

Tim Ahrens
Size-specific adjustments to type designs, An investigation of the principles guiding the design of optical sizes
Just Another Foundry, Garching 2014

Zu oft sieht man noch Bücher, Magazine und Websites die mit schlechte Versionen von Schriften wie Bembo, Sabon und Times gestaltet wurden. Als ob sich in den letzten 10 Jahre in Sachen Schriftgestaltung nichts getan hat. Wirkt eine Schrift in kleinen Schriftgraden zu dünn und läuft sie zu eng oder ist eine Überschrift zu klobig und ist die Laufweite zu groß? Die sogenannte Optimal Sizes bieten hier Abhilfe. Wer  also wissen möchte, was sich hinter den Schnittbezeichnungen Caption, Text, Subhead, Display verbirgt, sollte dieses Buch lesen. (...)

09.10.2017 · · Schreibe einen Kommentar

Kommunikationsdesign

Ziel des Studiums ist die Qualifizierung von Designerinnen und Designern für die Aufgabenfelder der Visuellen Kommunikation in der modernen Gesellschaft. Dabei spannt sich der Bogen der Ausbildung an einer Kunsthochschule zwischen »freier« ästhetischer Innovation und »harter« Praxis gesellschaftlicher Kommunikation in Wirtschaft und Kultur. Die Ausbildung im Kommunikationsdesign umfasst neben dem Erwerb technischer und gestalterischer Fähigkeiten in den klassischen Bereichen der Printmedien, des Ausstellungsdesigns und der Fotografie auch den Umgang mit digitalen Medien in allen Bereichen. Die praktische Arbeit wird ergänzt durch die systematische Ausbildung in begleitenden Theoriefächern zur Kunst- und Designgeschichte, Kunstsoziologie und Wahrnehmungspsychologie, Marketing und allgemeiner Ästhetik. Hinzu kommt die Ausbildung im Umgang mit künstlerischer und praktischer Sprache im Bereich der verbalen Kommunikation.

Ziel des Studiums ist zudem, in einer immer komplexeren und dynamischeren Welt des Kommunikationsdesigns, ihr durch eine gleichermaßen künstlerisch-innovative, handwerklich-technisch anspruchsvolle und berufspraktische Ausbildung gerecht zu werden.
Die zunehmend größere Bedeutung visueller Kommunikation in der modernen Gesellschaft erfordert schließlich, dass überkommene Traditionen des Fachs einer permanenten kritischen Reflexion unterzogen werden ; d. h. die neuen Berufsbilder im Design erfordern eine gleichermaßen intuitiv-gestalterische wie distanziert reflektierende gestalterische Praxis, die im Studium in Seminaren, Übungen, Projekten und Praktika innerhalb und außerhalb der Kunsthochschule erlernt werden soll.

Mit dieser Zielsetzung und einem entsprechenden Ausbildungsprogramm bietet der Studiengang Kommunikationsdesign die Basis für das spätere Wirken im Beruf.

Lehrende

PROF. OSWALD EGGER
Sprache und Gestalt

PROF. ANDRÉ HEERS
Kommunikationsdesign / Typografie und Gestaltung

PROF. PETER HENDRICKS
Fotografie

PROF. MARKUS HUBER
Illustration

PROF. SILKE JUCHTER
Konzeption und Entwurf

PROF. WOLFGANG SASSE
Strategische Kommunikation / Verbale Gestaltung

PROF. ANNETTE E. leFORT
Kommuniktionsdesign / Typografie und Buchgestaltung

Die Lehrgebiete Interaktive Medien bei PROF. TOM DUSCHER und Film/Time-based Media bei  PROF. STEPHAN SACHS sind interdisziplinär und dem Zentrum für Medien zugeordnet. Beide Lehrgebiete bieten einen Masterschwerpunkt an.

Abschlüsse

Bachelor of Arts (B. A.)
Master of Arts (M. A.) in den Schwerpunkten :
Editorial Design/Typografie
Editorial Design/Fotografie
Interaktives Informationsdesign
Konzeption & Entwurf/Strategische Kommunikation
Illustration
Sprache und Gestalt

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